Zilä a mi Sohn 8 / Zeilen an meinen Sohn 8

Hochdeutsche Übersetzung unten   Du rüefsch nachmer U mi riissts zuäder Schhhh, aues isch guät Äs isch nur dr Sturm wo dussä tuät Äs isch nur dr Schiin wo mängisch trüegt Nur ä Troum wo di betrüebt   Schlaf, mach dOugä zuä I bi bider, luä   Du griifsch nachmer U mi ziehts zuäder Schhhh, …

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Ä hiubä Hinech, i Gedankä bini binech

ZLäbä chratzt eim mängisch rächt wund u doch geit mä a däm nid grad zGrund. Mängisch isch ä grossä Fund am Ändi glich nur ä Schund, aber fragä muesch nid wär isch tschuud? Ertragä chasches mit chli Geduud. Fröid wi Leid vergeit, o wemä zWerum mängisch nid rächt versteit. We mau verlürsch, hesch trotzdäm nid grad …

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Wenn Wege sich trennen

Wenn Wege sich trennen, sich kreuzen, verweben Zeichnen sich Muster wie Spuren im Schnee Wenn Menschen sich binden, entzweien, einander aufheben Ziehen sich Bahnen wie Ringe im See Wenn Stimmen erklingen, sich streiten, anschmiegen Zeigen sich Wesen wie Schatten im Licht Wenn Herzen sich öffnen, verschliessen, einander zufliegen Zerfliessen Grenzen wie ein Tag, der anbricht …

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Spürst du wie die Zeit sich an dich schmiegt? Wie sicher sie dich in ihren Armen wiegt? Schau hinauf in ihr zärtliches Gesicht Hörst du wie sanft sie zu dir spricht?   Spürst du wie der Trost dich warm umgibt? Wie bedingungslos auch er dich liebt? Schau wie er seinen Mantel um dich legt Hörst …

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