Maid Marian

Ein ungestümer Wind küsst mein verlegenes Gesicht Erzählt von deinen wild verwegnen Abenteuern mir Mein eignes Ich verliert so langsam an Gewicht Ich wünscht ich wär weit draussen, irgendwo bei dir   Ein Verbrecher, sagt man, und ein Tunichtgut Doch meine unbescholtne Seele prescht hervor Kosten will auch sie solch hemmungslosen Übermut Deine unzählgen Laster, …

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Es ist ein Pflänzlein zart, das in meinem Innern lebt Ein Blümchen, welches zaghaft nur erblüht Seiner Schlichtheit wegen abermals verkannt Wirst du es im Glanze andern Lichtes übersehn Im Schatten meines übrigen Ichs hält es sich still und mild zurück Doch selbst das zahmste allen Begehrens will befriedigt sein Dort wo dies Pflänzlein wächst …

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