Dieser eine, schlichte Gedanke

Dieser eine, schlichte Gedanke hat sich mir davon und zu dir geschlichen. Sag, ist er schon langsam verblichen oder hält er sich weiter verbissen? Erst glaubte ich, er hätte mir im Weichen das Freisein erschlichen. Doch nein, was bleibt ist dieses Gefühl vom Vermissen. Wolltest du es denn wissen? Wolltest du, die Zeit wäre schneller …

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Der Teil von mir, der dir gehört

Ich könnte zu dir hinübergehen und deinen Namen sagen. Du würdest aufblicken oder dich zu mir umdrehen. Du würdest hallo sagen und fragen wie es mir geht. Du würdest mir dabei in die Augen sehen und ich würde noch einmal in deine sehen. Nur wäre dort kein Funkeln mehr, kein stilles Begehren, keine Zärtlichkeit. Stattdessen …

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Es ist ein Pflänzlein zart, das in meinem Innern lebt Ein Blümchen, welches zaghaft nur erblüht Seiner Schlichtheit wegen abermals verkannt Wirst du es im Glanze andern Lichtes übersehn Im Schatten meines übrigen Ichs hält es sich still und mild zurück Doch selbst das zahmste allen Begehrens will befriedigt sein Dort wo dies Pflänzlein wächst …

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