Paris & Helena

Helena

Reich mir deine Hand

Lass sie wandern unter mein Gewand

Berühre meine Schenkel

Hier im stillen, dunklen Winkel

Lange hat mich niemand so geliebt

Meine Jugend wurde mir zersiebt

Mit dir in meinen Armen bebe ich

Mit dir an meiner Seite lebe ich

 

Komm, Sparta wollen wir entsagen

Stehlen uns des Nachts davon, komm, wir wollen’s wagen

 

Paris

Reich mir deine Hand

Lass sie wandern gegen den Verstand

Berühre meine Seiten

Hier in stillen, flüchtgen Zeiten

Lange hat mich niemand so erregt

Meine Jugend hat mich kaum bewegt

Mit dir in meinen Armen schwebe ich

Mit dir an meiner Seite lebe ich

 

Komm, auch Troja wollen wir entsagen

Stehlen uns des Nachts davon, komm, wir sollten’s wagen

 

5 thoughts on “Paris & Helena

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