Briefe an meinen Mann 1

Von Libellen und Aarewasser Weisst du noch wie wir uns das erste Mal sahen? Es war im Sommer 2006. Ich stand beim Marzilibähndli und wartete auf dich. Ich war nervös, unglaublich nervös sogar. Es war aber ein ganz angenehmes Gefühl und als du dann tatsächlich auf mich zukamst, lachte mein Herz vor Freude. Es lachte,... weiterlesen →

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Briefe an meine erste Liebe 1

Gesehen werden Weisst du noch was du mir an jenem Abend geschrieben hast? An jenem Abend im Sommer 1999, an dem ich mich zum ersten Mal von jemandem richtig wahrgenommen fühlte? Du konntest es nicht wissen. Wir kannten uns kaum. Du konntest nicht wissen, dass ich mich nichtig glaubte. Und doch, als ob du es... weiterlesen →

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Schrib di frei

I warte druf, dass e Tür ufgeit, sech e Wäg uftuet, mi witer treit, mir Witi zeigt. Sisch Zyt zum ga, zum zHärz uftue, ha noni gnue. Sisch nümme wit, e chline Schritt, chum nimm mi mit.   I üsere schnäuläbige Gseuschaft fäut üs ging meh dZyt zum innehaute, zum reflektiere u zur Rueh zcho.... weiterlesen →

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Dank minä beschtä Fründä

Dir sit bodäbös ehrlech Säget grediusä was Sach isch Vo öich bechumi dWahrheit serviert Schonigslos u ohni Pardon   Dir sit ging für mi da Loset im Ewiger zuä Öich chani dWahrheit verzeuä Ungschönt u ohni Angscht vormä Urteil   Für das wotti dankä, dir wüsst wär dir sit Ohni öich wüssti nid wohärä mit... weiterlesen →

So wie wir waren: noch einmal nachgedacht

Selbst nach Jahren der Trennung Gibt es keine wahre Entfremdung Zwischen zwei Seelen, die sich einst kannten Die sich offenbarten, eine der andern   Wann immer sich ihre Wege kreuzen Wandeln sie auf Spuren alten Empfindens Tasten einstigen Bekenntnissen entlang Und spüren verloren geglaubten Gefühlen nach   Es war ein zartes Beben, das uns einst... weiterlesen →

Fairy World

My tears, they sparkle in the moonlight Like crystals hanging in the sky I move about, hidden in the darkness Of a secret life you’ll never know   And I cry, cry, cry at night I cry, cry, cry when no one’s looking And I dream, dream, dream my life away Picking up the pieces... weiterlesen →

Brochni Seelä

I jungä Jahr scho het dr Schmärz igsetzt Ds Chinderlachä mit Ängscht u Chummer gli ersetzt Dini Ougä hei so viles gseh, dini Ohrä viles ghört DBitterkeit hesch uf dr Zungä gschmöckt Dr Gruch vo Bluet ir Nasä gha U zBrönne vo dä Schleg uf dirä Hut verspürt Mit aunä Sinnä hesch du Gwaut u... weiterlesen →

Fragen über Fragen

Fragen über Fragen Jagen durch meinen Kopf in diesen Tagen Ertragen kann ich’s kaum, sie liegen mir schon schwer im Magen Nagen auch an meinen Nervenbahnen, wollen immerzu mich plagen Klagen soll man nicht, doch sie bereiten mir viel Unbehagen Verzagen werd ich aber nicht, ein paar Antworten will ich wagen Sagen kann ich zwar... weiterlesen →

Der Schein des Seins

Nachts um 2 wird das Gestöhne laut Das Bett zum Quietschen umgebaut Der Nachbar soll sich denken Dass sie einander Höhepunkte schenken   Was lange währt wird endlich gut Doch zur Mühsal fehlte dann der Mut Die Dissertation verteidigt rabiat Obschon es war ein Plagiat   Ein Bier noch kippen, dann gut Nacht Der Gruppenzwang... weiterlesen →

Zeitgeist

Unsre Welt ist zentriert auf nur ein Ideal Der Mensch wird vermessen an dem Lineal Wer nicht passt wird passend gemacht In Schablonen gezwängt mit erdrückender Macht   Perfekt soll man sein und massenkonform Wehe, wenn wir nicht entsprechen der Norm Eintönig, gleichmässig, der Druck ist enorm Drum brodelt er in mir, der Zorn Ich... weiterlesen →

Voyeurismus

Ein Blick durchs Schlüsselloch Was mag sie treiben noch? Ein Lauschen an der Wand Sie stöhnt ja allerhand   Die Fahrt verlangsamen Fotoapparat hervorkramen Was mag geschehen sein? Womöglich fehlt ein Bein   Oh, dort drüben küsst man sich Hab’s gesehen ganz versehentlich Wo wandert seine Hand jetzt hin? Wonach steht ihr der Sinn?  ... weiterlesen →

Briefe an meinen Mann 9

Und nun? Und nun? Ja, diese Frage haben wir uns in den letzten Monaten und Wochen oft gestellt. Wo soll die gemeinsame Reise jetzt hingehen? Werden wir uns wieder finden, uns als Paar? Ich bin realistisch genug um zu wissen, dass es nie mehr so sein wird zwischen uns wie es einmal war. Wir werden... weiterlesen →

Briefe an meinen Mann 8

Elternschaft Ein Jahr später wurde ich schwanger. Du und ich, wir beide, würden in ein paar wenigen Monaten Eltern sein. Du und ich, die wir zwar schon fast zehn Jahre ein Paar waren, uns aber daran gewöhnt hatten, auf nichts und niemanden ausser uns selbst Rücksicht nehmen zu müssen. Oft lebten wir noch immer in... weiterlesen →

Zu minä Sündä stahni

Zu minä Sündä stahni Frag mi was du wosch I gibä nä ehrlechi Antwort I ha nüt zverbergä I bi wini bi   I wüschä nur vor mir eigetä Tür I richtä nid über di I fäuä ke Urteil   Zu minä Sündä stahni Säg was vomer wosch wüssä I zeigä dir o mi schlächtischti... weiterlesen →

Briefe an meinen Mann 7

Wie man sich in 60 Tagen gegenseitig auf die Palme bringt Mit diesem siebten Brief wird es für mich zunehmend schwieriger, ehrlich zu sein. Hier gilt es nun auch erste unangenehme Dinge auszusprechen. Auf die Heirat folgte nämlich die Hochzeitsreise und damit kam die grosse Ernüchterung. Im fernen Neuseeland wollten wir unsere Liebe feiern und... weiterlesen →

Briefe an meinen Mann 6

Verliebt, verlobt, verheiratet Sechs Jahre nach unserer ersten Begegnung, damals im Marzili, stelltest du mir die Frage aller Fragen. Du hattest dir den perfekten Moment dafür ausgesucht, die Szene filmreif für mich gestaltet. Dafür möchte ich dir danken. Einen kleinen Traum hast du mir damit erfüllt. Natürlich meinte ich damals, es wäre der grösste Traum,... weiterlesen →

Briefe an meinen Mann 5

Von Verzicht und Freiheit Im darauffolgenden Jahr machten wir getrennt Urlaub. Erinnerst du dich? Ich verwirklichte meinen Traum vom Big Apple und du reistest gleichzeitig mit einem Freund durch Südafrika. Man mag sich fragen, warum wir denn nicht beides gemeinsam machten? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach, nicht wahr? Wir hatten uns nicht einigen können.... weiterlesen →

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