Betrachtungen I: von Eintracht und Zwietracht

Es gibt keinen Gedanken jenseits des ihn denkenden Ichs. Versucht man ihn vom denkenden Ich loszulösen, verliert er sogleich an Substanz, denn kein Medium vermag ihn in seiner Einzigartigkeit darzustellen. Selbst wenn dies möglich wäre, stellte sich dann immer noch das Problem der Betrachtung. Denn mit ihr verhält es sich genauso: es gibt keine Betrachtung …

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Was ich meine

Ist es meine Wahrheit, die dich ärgert, oder deine? Gelten beide oder keine? Weisst du, was ich meine? Es gibt nicht immer nur das eine Wessen Lüge glaubst du, meine oder deine? Schmerzen beide oder nur die eine? Ja, du weisst wohl, was ich meine Es gibt nur beide oder keine